| Favoritensterben im Vereinspokal |
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Unbekannte Anfangsaufstellung und Zeithandicap zeigen, dass der Vereinspokal seine eigenen Gesetze hat.  In der Hauptrunde musste diese schmerzliche Erfahrung Manfred machen, der gegen Stefan Rosenstock nur 25 Minuten gegen 95 Minuten Zeit hatte. Manfred hatte Schwierigkeiten in die Partie, die immer im remislichen Rahmen war, zu finden. Die Uhr lief gnadenlos weiter bis sie auf 0:00 stand - Stefan hatte gewonnen! Thore und Maurice hatten leichtes Spiel, da ihre Gegner gar nicht erst antraten. Im Spitzenduell Holger gegen Annette entschied erst die dritte Blitzpartie über den Gewinner, da alle anderen Partien vorher Remis endeten. In dieser Partie konnte Holger einen guten Königsangriff starten, dem Annette nichts mehr entgegenzusetzen hatte.  Auch die Trostrunde barg eine große Überraschung. Thomas Hettergott und Moritz konnten ihre Partien gegen Thomas Spielberger bzw. Oliver souverän gewinnen. Hans hingegen hatte gegen Holger Z. mit dem riesigen Zeitnachteil Probleme. Holger machte keine großen Fehler, so dass Hans in der Zeit den Gewinn nicht schaffte und den Verlust auf Zeit hinnehmen musste. In der letzten Paarung Michael gegen Simon war leider keiner anwesend - das Los brachte Michael eine Runde weiter.  Das Halbfinale am 30.10. verspricht wieder einiges an Spannung. In der Hauptrunde trifft Maurice auf Stefan R. und Holger muss in 25 Minuten gegen Thore seine Favoritenrolle untermauern. In der Trostrunde treffen Michael und Holger Z. sowie Moritz und Thomas aufeinander - eigentlich eine klare Angelegenheit, aber der Pokal hat seine eigenen Gesetze...  Alles zum Vereinspokal gibt es hier.
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